Change

ist kein Zuschauersport*

Marcus Hampel

Veränderung

Es geht um Change, sprich Veränderung.

Ob Organisationen transparenter, die Zusammenarbeit zwischen Teams gestärkt oder Abteilungsgedanken gar ganz aufgehoben werden sollen, alle Personen im Unternehmen müssen hinter dem Wandel stehen. Alle müssen mitmachen, damit das große Ganze gelingt und Früchte tragen kann.

Denn Change ist kein Zuschauersport*. Ich bin mittendrin und zeige Ihnen, wie's geht.

Führung

Management gehört zum Change.

Die ehrlichste Methode den Wandel anzustoßen ist die, die Menschen über die bevorstehenden Schritte zu informieren und in den Dialog zu treten. Und die zum Mitmachen zu bewegen, die die Veränderungen im Alltag tragen sollen. Von mir genutzte Methoden berücksichtigen dies und bieten Gestaltungsraum.

Methoden und Tools zu managen und Führung zu geben ist meine Berufung.

Marcus Hampel

*1976 im Paderborner Land. Jetzt da zuhause, wo es WiFi gibt. Diplom-Betriebswirt (FH), Changemanager (zertifiziert) und C-Trainer Breitensport im Hobby.

Anrufen auf +49 1516 7855275 oder Mail an info@semperetubique.de. Ich bin auch auf Xing und LinkedIn zu finden und dort zu erreichen.

Wer hat schon mitgemacht

Derby Cycle, Ekol, PON, Exide, Hapimag, Riwal, Brandis Verwaltungs AG, Grégoire Besson, Mise en Place, Univerre, Starlift, YoungCapital, Altavia, Viessmann, Ricardo, Conrad Electronic, Chantelle, Tamedia, Zurich International School, Air Liquide, Bonduelle, Holcim, Franke, GlobalFoundries, Agrifac, Randstad, SAP, Solvay, Reifen Gundlach. Und ich selber natürlich auch täglich.

Kompetenzmatrix

Themenkompetenz

  • Changemanagement - erfahren in Mitarbeit, Führung, Beratung
  • Projektmanagement - erfahren in Mitarbeit und Beratung
  • Multiplikatorentraining- erfahren in Mitarbeit, Führung, Beratung
  • Coaching & Training - erfahren in Mitarbeit, Führung, Beratung
  • Controlling & Forecasting- erfahren in Mitarbeit und Führung
  • Prozessmanagement - erfahren in Mitarbeit und Führung
  • Auditing - erfahren in Mitarbeit und Beratung

Branchenkompetenz

  • Transformation - erfahren in Mitarbeit, Führung, Beratung
  • Consulting - erfahren in Mitarbeit, Führung, Beratung
  • Fertigungswirtschaft - erfahren in Mitarbeit, Führung, Beratung
  • Großhandel - erfahren in Mitarbeit, Führung, Beratung
  • Produktion- erfahren in Mitarbeit, Führung, Beratung
  • Dienstleistungen - erfahren in Mitarbeit, Führung, Beratung

Was bisher geschah - klassischer Lebenslauf

seit 05/2010 Changemanager, SEMPER & UBiQUE (Hamburg, DE)

  • Berater, Trainer und Führungskraft als Coach
  • Projektmanagement
  • Softwaretrainer


seit 07/2013 Berater für Digitale Transformation, plus3trainings GmbH (Hamburg, DE)

  • Gründer & Geschäftsführer & Gesellschafter
  • Management und Unternehmensentwicklung
  • Schwerpunkt Transition, Change, Adoption


09/2008 – 04/2010 Department Manager Administration, 3B Scientific GmbH (Hamburg, DE)

  • Leitung des Departments Purchasing
  • Leitung des Departments Product Coordination
  • Leitung des Departments Accounting
  • SAP-BPO MM/FI/CO


11/2006 – 08/2008 Process Manager, Hauppauge Computer Works GmbH (Mönchengladbach, DE)

  • Prozessmanagement
  • Qualitätssicherung
  • Stücklistenmanagement

10/2002 – 10/2006 Logistics Manager, Hauppauge Computer Works GmbH (Mönchengladbach, DE)

  • Bestandsübersichten und Projektionen
  • Allokationen und Produktionsplanung
  • Qualitätssicherung


03/2001 – 09/2002 Product Manager, Actebis Computer Deutschland GmbH (Soest, DE)

  • Einkauf & Preisdefinition
  • Marketing & Produktpositionierung
  • Hersteller- & Lieferantenmanagement


06/1998 – 02/2001 EDV-Berater, Marcus Hampel EDV Service (Salzkotten, DE)

  • Erstellung von Websites
  • Einrichtung von Einzelarbeitsplätzen
  • Support

*Change ist kein Zuschauersport - ja was ist es denn dann? Die ernüchternde Antwort: es handelt sich bei Change um einen Individualsport. Denn jede Person kann sich überlegen, ob sie mitmachen und sich einbringen möchte. Egal, was der Arbeitsvertrag beinhaltet. Ja, so ist das im 21. Jahrhundert! Die Gedanken sind frei: innerliche Kündigungen sind schnell ausgesprochen und lassen sich gut verbergen. Und daher kann es mit dem Teamsport auch nur losgehen, wenn sich eine anständige Zahl änderungswilliger Individuen gefunden hat. Und dann, wenn die Werte und Ziele der beteiligten Personen eine hohe Schnittmenge bilden - dann schreibt man sich eine gemeinsame Satzung, eine Prozessbeschreibung, ein Grundgesetz, ein Manifest oder was ein Team dann auch zu seiner Daseinsberechtigung inklusive messbarer Größen sagen möchte. Und erst dann ist Bundesliga für's Team angesagt. Aber das besprechen Sie am besten mit mir gleich zusammen mit der Frage, wieso ich mein Honorar wert bin. Und wie ich Menschen für's Mitmachen begeistere, ihnen Ziele erkläre, ihre Organisation transparent gestalte und für allgemeine Augenhöhe unter den Beteiligten sorge.